Pestheilige
Heißt das Buch das ich gerade heute durch gelesen habe. Von einem.. einer.. Kay  MacCauley.
Ich bin mir nicht ganz sicher was genau ich von dem Buch halten soll.
Es geht einen Jungen/Mann, der eine seltsame Verbindung mit dem Tod zu haben scheint  und in dem die Menschen immer genau denjenigen sehen, den sie am Meisten lieben.  Allerdings geht es gleichzeitig auch um einen Mann, der vor 200 Jahren das Elixier des  Lebens getrunken hat und dem entsprechend nicht stirbt, obwohl er sterben möchte. Nun..  irgendwie geht es auch noch um eine Menge anderer Menschen..
Ich hab es ziemlich schnell durch gelesen, keine Woche habe ich gebraucht,  dementsprechend war es gar nicht so schlecht.. jedenfalls gut geschrieben, teilweise sehr  poetisch (was ich sehr mag).. aber so wirklich zufrieden bin ich mit der Geschichte nicht.  Die Idee ist toll, die Charaktere könnten auch sehr interessant sein, wenn näher auf sie  eingegangen worden wäre. Mit ein bisschen anderen Prioritäten hätte es spannender sein können. Vor allem das Ende, das sehr plötzlich, irgendwie recht unspäktakulär und extrem verwirrend war, hätte noch mal was reißen können, hat es aber leider nicht. :/
Alles in Allem war es ganz oke. Nach einem Buch wie” Jonathan Strange & Mr. Norrell”,  das ich vorher gelesen habe, war es auf jeden Fall angenehmer zu lesen, einfacher, wenn  auch noch verwirrender.

Das Bild ist von #Randomhouse#